Die Wildrose
Die Wildrose ist ein echtes Stück Natur im Garten. Sie ist robust, wunderschön und nützlich zugleich. Ihre einfachen, ungefüllten Blüten ziehen im Sommer Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an und im Herbst schmückt sie sich mit leuchtend roten Hagebutten, die nicht nur essbar sind, sondern auch Vögeln als wertvolle Nahrungsquelle dienen.
In diesem Wissenstext erfährst du alles über die Pflanzung und Pflege der Wildrose.
Wissenswert
Die Bloomify Wildrose "Walentina" gehört zur Pflanzenfamilie der Rosengewächse (Rosaceae) und ist damit mit Himbeeren und sogar Kirsch- und Apfelbäumen verwandt.
Es handelt sich um eine niedrig wachsende Strauchrose, die etwa einen Meter hoch wird und sich durch ihren dichten, buschigen Wuchs auszeichnet. So richtig "wilde" Wildrosen bilden nämlich lange Ausläufer und wuchern. Nicht so unsere Walentina: Sie bleibt kompakt und ist ideal für kleinere Gärten oder den Balkon geeignet. Sie kann trotzdem als Wildrose bezeichnet werden, da sie im Gegensatz zu vielen anderen Züchtungen ungefüllte Blüten hat, was sie zu einer wertvollen Nahrungsquelle für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge macht.
Die Blütezeit erstreckt sich meist von Juni bis August. Je nach Sorte sind die Blüten zum Beispiel zartrosa oder weiß. Nach der Blüte bilden sich im Spätsommer die typischen Hagebutten, kleine runde bis ovale Früchte, die sich im Herbst leuchtend rot färben. Sie sind reich an Vitamin C und können zum Beispiel zu Marmelade verarbeitet werden, aber auch Vögel freuen sich in der kalten Jahreszeit über das leckere Obst.
Rosen werden schon seit tausenden von Jahren gezüchtet, daher gibt es sehr viele verschiedene Sorten. Manche klettern, andere bleiben eher klein. Es gibt sie in unzähligen Blütenfarben und mit verschiedenen Duftnoten. Der Geruch unserer Wildrose erinnert an wild wachsende Heckenrosen, wie man sie oft an der Nord- oder Ostseeküste findet.
Die Rose - eine Blüte mit tiefer Symbolik
Rosen haben in vielen Kulturen eine lange und vielseitige symbolische Bedeutung. Sie stehen traditionell für Liebe, Leidenschaft und Schönheit, aber auch für Reinheit, Freundschaft und Vergänglichkeit, je nach Farbe, Zahl der Blüten oder Kontext. So werden rote Rosen seit jeher mit romantischer Liebe in Verbindung gebracht, während weiße Rosen oft für Unschuld oder Erinnerung stehen.
In der Mythologie und Literatur tauchen Rosen immer wieder auf. In der griechischen und römischen Mythologie sind sie eng mit den Göttinnen der Liebe verbunden, in der christlichen Symbolik stehen sie für das Paradies und die Jungfrau Maria. Auch in der Kunst, Dichtung und im Volksglauben dient die Rose als universelles Zeichen für Schönheit und Emotion.
Darüber hinaus wird die Rose seit Jahrhunderten in der Medizin, Parfümherstellung und als Zierpflanze geschätzt.
Die Wildrose im Jahresverlauf
Im Frühjahr treibt die Pflanze neu aus und schon bald sind die ersten Blütenknospen zu sehen. Wenn sie sich öffnen, wird die Pflanze von Bienen, Hummeln und anderen Insekten umschwirrt und duftet herrlich. Über die Wachstumsphase legt die Wildrose an Größe zu, bevor im Herbst dann die bunte Färbung der Blätter einsetzt. Jetzt beginnt auch die Zeit, in der die Hagebutten reif werden. Im Winter legt die Pflanze eine Ruhepause ein.
Strauchrose: Standort und Boden
Standort: sonnig bis halbschattig, luftig
Boden: locker, humusreich, durchlässig
Wildrosen sind wahre Naturtalente und kommen mit vielen Bedingungen zurecht. Am wohlsten fühlen sie sich an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. Je mehr Sonne, desto üppiger blühen sie und desto mehr Hagebutten bilden sich im Herbst. Der Boden darf ruhig etwas nährstoffärmer sein, sollte aber locker, humos und durchlässig bleiben, damit keine Staunässe entsteht. In schweren, lehmigen Böden lohnt es sich, vor dem Pflanzen Sand oder feinen Kies einzuarbeiten, um die Durchlüftung zu verbessern.
Auch im Topf gedeiht die Wildrose gut, wenn sie genug Platz für ihre Wurzeln hat. Verwende eine hochwertige Kübelpflanzenerde mit einem Anteil an Sand oder Blähton im unteren Bereich zur Drainage. Eine Lage Blähton am Topfboden verhindert, dass sich Wasser staut.
Ein sonniger, luftiger Standort stärkt die Pflanze und beugt Pilzkrankheiten vor. Das macht die Wildrose nicht nur schöner, sondern auch gesünder.
Gute Nachbarn für die Wildrose
Die kompakt wachsende Wildrose lässt sich gut mit anderen Pflanzen kombinieren, die ähnliche Standortbedingungen mögen. Stauden wie Lavendel, Salbei, Blauraute oder Katzenminze passen gut dazu, da sie sonnige, durchlässige Böden bevorzugen und einen schönen Kontrast zu den zarten Rosenblüten bilden. Auch Gräser wie Feder- oder Lampenputzgras sorgen für Struktur und Bewegung im Beet.
Wichtig ist, dass die Nachbarpflanzen nicht zu dicht wachsen und genügend Luft zwischen den Pflanzen bleibt, um Pilzkrankheiten vorzubeugen.
Die richtige Kombination bringt Farbe, Struktur und Biodiversität ins Beet und unterstützt gleichzeitig ein gesundes Wachstum der Wildrose.
Eine Strauchrose pflanzen
Strauchrosen lassen sich sowohl im Gartenbeet als auch im Kübel pflanzen. Beide Varianten sind unkompliziert, wenn man ein paar Grundregeln beachtet.
Für die Pflanzung brauchst du:
- Spaten oder Pflanzschaufel
- Gartenerde oder hochwertige Kübelpflanzenerde
- Komposterde oder organischen Dünger (zur Bodenverbesserung)
- Sand (bei schweren, lehmigen Böden)
- Gießkanne oder Gartenschlauch
- Handschuhe – Rosen haben kleine Stacheln
- optional: Blähton oder Kies (als Drainageschicht im Topf)
Wildrose ins Freiland pflanzen
Der beste Zeitpunkt zum Pflanzen ist im Frühjahr oder Herbst. Auch im Sommer lassen sich Rosen pflanzen, die in einem Topf aufgezogen wurden, sie müsse dann nur nach der Pflanzung intensiver gegossen werden.
Topfrosen sind robuster und nicht so wählerisch wie wurzelnackte Rosensträucher, was den richtigen Pflanzzeitpunkt angeht.
Bevor du pflanzt, lockere die Erde gründlich auf und entferne Unkraut und alte Wurzeln. Ein sonniger bis halbschattiger Platz ist ideal. Grabe dann ein Pflanzloch, das etwa doppelt so groß ist wie der Wurzelballen. Eine Schicht lockere Erde, gemischt mit etwas Kompost, sorgt für einen guten Start.
Ist dein Boden sehr hart und lehmig, mische ihn mit lockerer Pflanzerde und ggf. etwas Sand.
Schaue dir den Wurzelballen an: Ist er sehr verdichtet, muss er gelockert werden, damit sich die Wurzeln im Erdreich ausbreiten können. Wird ein verdichteter Wurzelballen einfach so eingepflanzt, kann es sein, dass die Pflanze nicht anwächst. Wie man den Wurzelballen richtig auflockert, erklären wir hier.
Setze die Rose nun so ein, dass die obere Kante des Wurzelballens bündig mit der Erdoberfläche abschließt, und fülle das Loch mit Erde auf. Zum Schluss gut angießen, damit die Erde die Zwischenräume rund um die Wurzeln ausfüllt und die Wurzeln Kontakt zur Erde bekommen. Fülle, wenn nötig, noch etwas Erde auf. Du kannst den Bereich rund um die Rose auch noch mulchen, zum Beispiel mit Rindenmulch oder etwas Komposterde.
Im ersten Jahr nach der Pflanzung freut sich die Wildrose über regelmäßiges Gießen, bis sie gut eingewurzelt ist. Danach kommt sie im Freiland meist mit normalem Regen gut zurecht.
Die Wildrose in einen Topf pflanzen
Für die Kübelhaltung eignet sich ein Gefäß mit etwa 35 bis 40 cm Durchmesser und einem Ablaufloch im Boden. Verwende hochwertige Kübelpflanzenerde oder eine Mischung aus normaler Gartenerde, Kompost und etwas Sand, damit die Erde locker und durchlässig bleibt. Lege eine Drainageschicht aus Blähton oder Kies auf den Boden, damit sich kein Wasser staut.
Beachte auch hier die Hinweise zum Auflockern des Wurzelballens. Setze die Pflanze mittig in den Topf, fülle Erde ein und drücke sie leicht an. Nach dem Pflanzen gut wässern und den Topf an einen sonnigen, luftigen Standort stellen.
Wildrosen pflegen, gießen und düngen
Allgemeine Pflege und Schnitt
Wildrosen sind ausgesprochen pflegeleicht und kommen mit wenig Aufwand aus. Damit sie buschig und vital bleiben, lohnt sich einmal im Jahr ein Rückschnitt. Der beste Zeitpunkt dafür ist im zeitigen Frühjahr, bevor die Pflanze austreibt. Entferne abgestorbene, erfrorene oder sehr alte Triebe direkt an der Basis und kürze zu lange Zweige leicht ein. So bleibt der Strauch kompakt und bildet viele neue Blütentriebe. Im Herbst sollten keine starken Schnitte mehr erfolgen, da dies das Austreiben anregt und junge Triebe frostempfindlich sind.
Gießen
Rosen mögen gleichmäßig feuchte Erde, vertragen aber keine Staunässe. Im Garten reicht in der Regel der natürliche Regen aus, besonders wenn der Boden humos und locker ist. Nur in längeren Trockenperioden solltest du gründlich wässern – lieber seltener, dafür durchdringend. Im Topf trocknet die Erde schneller aus, daher ist regelmäßiges Gießen wichtig. Prüfe einfach mit dem Finger: Fühlt sich die oberste Erdschicht trocken an, ist es Zeit zum Gießen.
Düngen
Im Freiland genügt es, die Rose einmal im Frühjahr mit etwas Kompost oder einem organischen Rosendünger zu versorgen. Das stärkt das Wachstum und sorgt für eine reiche Blüte. Im Topf kannst du auch organische Langzeitdünger verwenden, es eignen sich aber auch Flüssigdünger auf organischer Basis, die regelmäßig mit dem Gießwasser verabreicht werden. Da unsere Wildrose eng mit Obststräuchern und -bäumen verwandt ist und ja auch Früchte trägt, bietet sich ein Obstdünger an.
Ab Ende Juli wird nicht mehr gedüngt, damit die Triebe vor dem Winter gut ausreifen können.
Ein sonniger, luftiger Standort und ein durchlässiger Boden sind die halbe Miete. Gesunde Wildrosen brauchen kaum Pflege und belohnen dich jedes Jahr mit neuen Blüten und Hagebutten.
Wildrose: Ernte und Verarbeitung
Das Highlight an der Wildrose sind natürlich die Früchte im Herbst, doch auch die duftenden Rosenblätter lassen sich pflücken und verarbeiten.
Rosenblätter
Die zarten Blütenblätter der Wildrose duften nicht nur wunderbar, sie lassen sich auch vielseitig verwenden. Gepflückt werden sie am besten an einem trockenen Vormittag, sobald die Blüten vollständig geöffnet sind. Die frischen Blätter können zu Duftpotpourris, selbstgemachtem Rosenzucker oder Sirup verarbeitet werden. Letzterer eignet sich perfekt zum Verfeinern von Desserts oder Getränken. Auch als Dekoration für Kuchen oder in Eiswürfeln sehen sie wunderschön aus. Wer den Duft länger bewahren möchte, kann die Blätter trocknen: einfach auf einem Tuch an einem schattigen, luftigen Ort ausbreiten und nach einigen Tagen in ein luftdichtes Glas umfüllen und lichtgeschützt aufbewahren.
Im Rosenduft baden - Badekugeln selber machen
Für 6 - 8 Badekugeln brauchst du:
- 200 g Natron (Natronpulver oder Natriumbicarbonat)
- 100 g Zitronensäure (Pulver)
- 50 g Speisestärke
- 50 g feines Meersalz
- 2–3 EL Pflanzenöl (z. B. Oliven-, Mandel-, Kokos- oder Jojobaöl)
- 1 TL Wasser
- Einige Tropfen ätherisches Rosenöl (optional)
- Getrocknete Rosenblätter
- Eine Schüssel, Handschuhe und Förmchen (z. B. für Eiswürfel oder spezielle Badekugelformen)
So geht’s:
- Trockene Zutaten mischen:
Gib Natron, Zitronensäure, Speisestärke und Salz in eine Schüssel und vermische alles gründlich. - Öl und Duft hinzufügen:
Füge das Pflanzenöl und – wenn du magst – ein paar Tropfen ätherisches Rosenöl hinzu. Verrühre die Masse gut. - Leicht anfeuchten:
Gib ganz wenig Wasser dazu, am besten tröpfchenweise. Rühre sofort um, damit die Mischung nicht zu früh aufschäumt. Die Masse sollte wie feuchter Sand sein und sich zusammendrücken lassen. - Rosenblätter einarbeiten:
Zerbrösele die getrockneten Rosenblätter etwas und mische sie vorsichtig unter. - Formen:
Drücke die Masse fest in die Förmchen. Wenn du Kugeln formen möchtest, rolle sie mit den Händen und drücke sie gut zusammen. - Trocknen lassen:
Die Badekugeln müssen mindestens 24 Stunden an einem trockenen Ort aushärten. Danach kannst du sie vorsichtig aus der Form lösen.
Lass eine Kugel im warmen Badewasser sprudeln. Sie duftet herrlich nach Rosen, pflegt die Haut und sorgt für Entspannung.
Bewahre die Badekugeln trocken und luftdicht auf, zum Beispiel in einem Glas mit Deckel oder einer Dose. So bleiben sie monatelang haltbar.
Hagebutten
Im Herbst, meist ab September, reifen die leuchtend roten Hagebutten. Sie werden geerntet, sobald sie eine satte Farbe haben und sich leicht weich anfühlen. Hagebutten sind reich an Vitamin C, Beta-Carotin und Antioxidantien. Du kannst daraus zum Beispiel Hagebuttenmarmelade, Mus oder Gelee kochen oder sie trocknen, um daraus Tee zuzubereiten. Zum Trocknen die Früchte halbieren, die Kerne entfernen und die Schalen an einem warmen, luftigen Ort mehrere Tage trocknen lassen.
Die Kombination aus duftenden Rosenblättern im Sommer und vitaminreichen Hagebutten im Herbst macht die Wildrose zu einer Pflanze, die das ganze Jahr über Freude bereitet, sowohl im Garten als auch in der Küche.
Hagebutten: Inhaltsstoffe und Nährwerte
Hagebutten sind kleine Kraftpakete voller wertvoller Inhaltsstoffe. Sie enthalten besonders viel Vitamin C, nämlich bis zu 20-mal mehr als Zitronen. Sie sind außerdem reicht an vielen anderen Vitaminen und Mineralstoffen wie Eisen, Calcium und Magnesium.
Sie wirken leicht entzündungshemmend, da in ihnen Antioxidantien, Flavonoide und Carotinoide stecken, die die Zellen vor freien Radikalen schützen können. Auch Pektine, Fruchtsäuren und Ballaststoffe sind reichlich vorhanden.
Nährwerte je 100 g
| Kalorien: | 94 kcal |
| Eiweiß: | 3,6 g |
| Kohlenhydrate: | 16,2 g |
| Fett: | 0,6 g |
Strauchrosen überwintern
Die Rose im Freiland überwintern
Wildrosen sind von Natur aus ausgesprochen winterhart und kommen in unseren Breiten problemlos ohne besonderen Schutz durch die kalte Jahreszeit. Wichtig ist vor allem, dass der Boden locker und durchlässig bleibt, damit sich keine Staunässe bildet, denn nasse Wurzeln sind im Winter gefährlicher als Frost. Junge Pflanzen kannst du vorsorglich mit einer Schicht Laub, Rindenmulch oder Tannenzweigen abdecken. Das schützt die Wurzeln und verhindert ein zu starkes Austrocknen bei Frost. Ein Rückschnitt im Herbst ist nicht nötig; verwelkte Blüten und Hagebutten dürfen gerne bis zum Frühjahr am Strauch bleiben, sie bieten Tieren Nahrung und Schutz.
Rosen im Topf überwintern
Etwas mehr Aufmerksamkeit brauchen Rosen im Kübel, da ihre Wurzeln weniger isoliert sind. Der Topf sollte auf eine isolierende Unterlage wie Holz oder Styropor gestellt und mit Jute, Kokosmatten oder Luftpolsterfolie umwickelt werden. Die Erde kannst du zusätzlich mit Laub abdecken. Bei sehr starkem Frost empfiehlt es sich, die Pflanze an eine geschützte Hauswand oder in ein unbeheiztes Gewächshaus zu stellen. Alternativ kannst du sie auch in eine helle, frostfreie Garage oder einen kühlen Kellerraum bringen.
Auch im Winter darf die Erde nie völlig austrocknen. Gieße daher an frostfreien Tagen sparsam, aber regelmäßig. Dünger ist in dieser Zeit nicht nötig, denn die Rose ruht bis zum Frühjahr, wenn sie mit den ersten warmen Tagen wieder austreibt.
Strauchrosen: Krankheiten und Schädlinge
Wildrosen sind besonders widerstandsfähig und deutlich robuster als viele Edelrosen. Dennoch können sie gelegentlich von Krankheiten oder Schädlingen befallen werden, wenn der Standort zu schattig oder zu feucht ist.
Zu den häufigsten Problemen gehört der Sternrußtau, ein Pilz, der dunkle Flecken auf den Blättern verursacht. Auch Mehltau oder Rosenrost können auftreten, vor allem in warmen, feuchten Sommern. Befallene Blätter sollten frühzeitig entfernt und im Hausmüll entsorgt werden, damit sich die Pilzsporen nicht weiterverbreiten. Ein luftiger Standort, gut durchlässige Erde und das Gießen direkt an den Wurzelbereich statt über die Blätter helfen, Pilzerkrankungen vorzubeugen.
Bei den Schädlingen treten manchmal Blattläuse oder Spinnmilben auf. Leichter Befall lässt sich oft schon durch Abbrausen mit Wasser oder das Absammeln der Tiere in den Griff bekommen. Bei stärkerem Befall helfen Hausmittel wie eine Schmierseifenlösung (1 EL auf 1 Liter Wasser) oder Brennesselsud als natürliche Schädlingsbekämpfung.
Eine gesunde, gut gepflegte Wildrose braucht selten Eingriffe. Wer auf einen passenden Standort, gute Belüftung und maßvolles Gießen achtet, wird kaum Probleme mit Krankheiten oder Schädlingen haben.
Freunde von Walentina
Fragen & Antworten zu unserer Wildrose
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